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„Tue Gutes und rede darüber“ ... dieser bewährten Weisheit hat sich das Presseteam der Feuerwehr Kirchehrenbach auch in den vergangenen 12 Monaten angenommen.     

Genau 123 Mal war die Feuerwehr in den verschiedenen Medien (Fränkischer Tag, Nordbayerische Nachrichten, Online-Zeitung wiesentbote.de, Wochenblatt Hallo Franken, Feuerwehr Magazin u.a.m.) präsent, das entspricht im Durchschnitt alle drei Tage. Festgehalten wurde 2011 mit insgesamt 2.994 Fotos, sechs Kurzvideos und 45 eigenen Berichten (durchschnittlich fast ein Bericht pro Woche). Zum Archiv zählen auch zwei Radiomitschnitte. Höhepunkt war die Einweihung des Feuerwehrhauses am 11. September, aber auch die Dokumentation des Hochwassers am 20. Juli.

JB_Presseteam_PK_3.9.11Im Rahmen einer Pressekonferenz stellten Sebastian Müller (Pressesprecher Feuerwehr), Anja Gebhardt (1. Bürgermeisterin), Volker Rosbigalle (Architekt) und Dietmar Willert (1. Kommandant) den Medien das neue Feuerwehrhaus vor (von links). Foto: Marquard Och.

Im Mittelpunkt der Tätigkeiten stand wieder die Kontaktpflege und der Austausch mit den Redaktionen der beiden Lokalzeitungen.               

Der Fränkische Tag (FT) begleitete im April eine Einsatzübung und berichtete über die Schwierigkeiten, die das Ehrenamt Feuerwehr mitbringt. Im Mittelpunkt stand Feuerwehrfrau Lena Gebhardt. Ergebnis: Eine fast einseitige Berichterstattung auf der „Franken“-Seite der Tageszeitung.            

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Ergebnisse einer hervorragenden Zusammenarbeit mit den Medien: Der FT berichtete über das Thema „Ehrenamt Feuerwehr“ (links, FT vom 8. April 2011) und die Vorstellung des neuen Feuerwehrhauses im Rahmen einer Pressekonferenz (FT, 5. September 2011).

 

Im Vorfeld der Einweihung des neuen Feuerwehrhauses fand Anfang September eine Pressekonferenz statt. Dabei wurde den Medienvertretern das neue Gebäude ausführlich vorgestellt (ausführliche Darstellung im Fränkischen Tag mit einer Seite). In der November-Ausgabe des Feuerwehrmagazins (bundesweit auflagenstärkste Fachzeitschrift) wurde das neue Gerätehaus ebenfalls abgedruckt.

Der seit dem 3. Januar 2011 laufende, neue Internetauftritt der Feuerwehr wird bisher äußerst gut angenommen, seit Ende Januar präsentiert sich die Feuerwehr auch mit einer (aktuellen) Seite im sozialen Netzwerk facebook. Bereits im Mai wurde der Internetauftritt von der Firma Dräger und dem Deutschen Feuerwehrverband in einem Wettbewerb mit vier von fünf möglichen „Helmen“ ausgezeichnet.              

Weiterhin gehörte im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit beispielsweise auch der Besuch der Grundschule bei der Feuerwehr am 2. März oder die regelmäßige Aktualisierung der Sicherheitstipps auf der Internetseite zu den Aufgaben.      

Was „im stillen Kämmerlein“ passiert, ist die Pflege des Archivs. Alle Artikel aus Zeitungen/Medien, eigene Berichte und und und werden chronologisch gesammelt und aufbewahrt. Derzeit umfasst das Archiv zehn (sehr volle) A4-Ordner und zahlreiche weitere (größere) Unterlagen.   

Für ein ab 2012 monatlich erscheinendes Mitteilungsblatt der Feuerwehr wurde ein Konzept ausgearbeitet und auf den Weg gebracht. Es erscheint erstmals in wenigen Tagen.      

Der zeitliche Aufwand für die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Feuerwehr Kirchehrenbach betrug 339 Stunden.  

Kirchehrenbach, 1. Januar 2012    
Sebastian Müller, Pressesprecher